Eingeführte Lebensmittel
Halten Sie jede neue Zutat fest und bauen Sie nach und nach eine persönliche Geschmacksdatenbank Ihres Kindes auf.
Geriebenes Obst, milde Gemüsebreie.
Festere Konsistenzen, die ersten Proteine kommen dazu.
Das Kind greift zum ersten Mal selbst nach dem Essen.
Aktives Kauen, mehr Geschmacksvielfalt.
Erste vollständige Mahlzeiten mit der ganzen Familie.
Besteck allein im Griff, klare eigene Vorlieben.
Halten Sie jede neue Zutat fest und bauen Sie nach und nach eine persönliche Geschmacksdatenbank Ihres Kindes auf.
Notieren Sie Rötungen, Beschwerden oder Vorlieben und schaffen Sie so eine Vorgeschichte, die für den Kinderarzt Gold wert ist.
Behalten Sie Portionen und Mahlzeitenrhythmus im Blick, damit die Wachstumskurve ruhig weiterläuft.
Karottenbrei
Gegessene Menge: fast alles
Beobachtung erfasst
Leichte Rötung um den Mund, 20 Min. nach der Mahlzeit.
Die intelligente Verknüpfung von Pediary verbindet ein Symptom oder eine Reaktion sofort mit dem Lebensmittel, das gerade auf dem Teller war.
So entsteht ein klares, präzises Bild, mit den Reaktionen direkt beim Lebensmittel, das Sie Ihrem Kinderarzt beim nächsten Termin zeigen können.
Die WHO empfiehlt, mit der Beikost rund um den sechsten Monat zu beginnen, sobald Ihr Kind Zeichen von Bereitschaft zeigt: Es sitzt stabil und schiebt das Essen nicht mehr mit der Zunge heraus.
Die App zwingt Ihnen keinen Plan auf: Tragen Sie jedes neue Lebensmittel ein, dann finden Sie es im Monatskalender wieder, zusammen mit den Reaktionen.
Die aktuellen Leitlinien raten davon ab, die Einführung von Allergenen hinauszuzögern. Wenn Sie in Pediary ein potenziell allergenes Lebensmittel eintragen, zum Beispiel Ei oder Nüsse, hilft Ihnen die App, die folgenden Tage aufmerksam zu beobachten.
Pediary unterstützt beide Wege. Bei jeder Mahlzeit halten Sie das Lebensmittel fest, wie viel gegessen wurde (von alles bis abgelehnt) und ob es geschmeckt hat, dazu eine freie Notiz.
So viel, wie Ihnen guttut. Manche Eltern notieren in den ersten Monaten jede Mahlzeit, andere nur neue Lebensmittel oder Reaktionen. Ziel ist, den Kopf zu entlasten, nicht ihn zusätzlich zu füllen.